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Nur ein vorsichtiger Einstieg in den Forex-Handel schützt vor Verlusten

In einer Phase der historisch niedrigen Zinsen ist für Anleger, die das Risiko nicht scheuen, der sogenannte Forex-Handel (Foreign Exchange) eine interessante Alternative. Hier lassen sich teilweise Renditen erwirtschaften, die vergleichbare Anlageformen nicht annähernd bieten. Demgegenüber stehen beim elektronische Devisenhandel sehr hohe Risiken. Wer sich als ungeübter Anleger nicht an bestimmte Vorgaben hält, kann bereits zu Beginn teilweise größere Verluste auf seinem Konto verbuchen.

Der Handel mit Devisen blieb lange Zeit nur professionellen Anlegern vorbehalten. Doch heute ist es durchaus für einen privaten Anleger möglich, über einen Broker am Forex Handel teilzunehmen. Das Prinzip des Forex-Handels basiert auf der Vorhersage von Kursschwankungen bei Aktien, Staatsanleihen, Währungspaaren, Rohstoffen oder Aktienindizes.

Nutzen Sie ein Demo-Konto

Der Forex-Handel ist keine leichte Materie. Besonders für den Einsteiger gibt es unzählige Einflussgrößen, die es zu beachten gilt. Zumal die Kursschwankungen bei unterschiedlichen Wertanlagen immer von viele Parametern bestimmt werden. Daher ist es für einen ungeübten Anleger fast unmöglich, zu Beginn erste Gewinne zu verzeichnen. Ein direkter Einstieg in den Handel, ohne ein ausreichendes Grundwissen, beschert immer entsprechende Verluste. Dennoch ist es wichtig, die Abläufe und Zusammenhänge in der Praxis kennenzulernen.

Eine vernünftige Alternative zum direkten Einstieg in den Forex-Handel ist die Nutzung eines Demo-Kontos. Jeder gute Forex-Broker, beispielsweise CMC Markets, bietet dazu spezielle Demo-Konten an, die ein Einsteiger in der Regel kostenlos nutzen kann. Hier kann der Anleger alle relevanten Funktionen nutzen und Transaktionen durchführen, ohne dabei sein Geld einzusetzen. Erst wenn der einzelne Anleger ausreichend Erfahrungen gesammelt hat, kann er die ersten Schritte im echten Handel wagen.

Einen vorsichtigen Einstieg wagen

Auch wenn in verschiedenen Foren und Plattformen immer von großen Gewinnen beim Forex-Handel die Rede ist, sollte jeder Anfänger seine großen Erwartungen zunächst zügeln. Zumal das Risiko beim elektronischen Devisenhandel beachtlich ist. Ähnlich wie bei vergleichbaren Anlagegeschäften muss auch bei Forex zunächst ein grundlegendes Wissen vorhanden sein. Zudem sollte der Anleger über ausreichend Kapital verfügen, bei dem er auch größere Verluste mühelos verkraften kann.

Zudem sollte sich jeder angehende Anleger intensiv mit dem Instrumentarium des eigenen Forex-Brokers auseinandersetzen. Viele Anbieter bieten hier äußerst leistungsstarke Analyse-Tools, die dem Anleger echte Vorteile am Markt verschaffen. Allerdings sind die einzelnen Tools äußerst komplex, so dass eine gewisse Einarbeitung notwendig wird.

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen gehört der Forex-Handel zu den risikoreichsten Anlagegeschäften. Dabei lassen sich in der Regel in der Anfangszeit kaum größere Gewinne realisieren. Hier gilt es eher, sich vorsichtig an den Forex-Handel heranzutasten. In kleinen Schritte sollte sich jeder neue Anleger zunächst viel Know-how aneignen. Wer sich zunächst mit einem kalkulierten Risiko an die Materie herantastet, kann möglicherweise in der Zukunft satte Gewinne einfahren.

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Der Devisenhandel bildet eine echte Alternative zu traditionellen Kapitalanlagen

Schon seit längerer Zeit befindet sich das weltweite Zinsniveau auf einem historischen Tiefstand. Entsprechend werfen klassische Kapitalanlagen nur ein Minimum an Erlösen ab. Somit suchen Anleger verzweifelt nach Möglichkeiten, um ihr Geld mit einer guten Rendite anzulegen. Viel Kapital fließt dabei in den Immobilienmarkt, auch wenn es sich hierbei eher um eine langfristige Kapitalanlage handelt. Wer eher den kurz- bis mittelfristigen Erfolg sucht, muss in der Regel ein höheres Risiko eingehen.

Die Suche nach lukrativen Wertanlagen

Eine echte Alternative stellt der Handel mit Devisen dar. Unter der Bezeichnung Forex (Foreign Exchange) wird auf Schwankungen einzelner Währungen gesetzt. Dabei handelt es sich um einen der größten Finanzmärkte der Welt. Interessanterweise läuft der Handel nicht über einen traditionellen Börsenplatz, sondern dies geschieht über ein weltweites Netzwerk von Brokern, Händlern und Banken. Zudem findet der Devisenhandel rund um die Uhr statt. Im Unterschied zum traditionellen Wertpapierhandel können bei dem Devisenhandel auch Gewinne bei fallenden Kursen verbucht werden. Dies ist beispielsweise bei Aktien nicht der Fall.

Grundsätzlich ist jeder Devisenkurs von einer Vielzahl von unterschiedlichen wirtschaftlichen und politischen Faktoren abhängig, die für den Einzelnen kaum zu überblicken sind. Folglich unterliegt dieser spezielle Kapitalmarkt permanenten Kursschwankungen. Diese fast unvorhersehbaren Schwankungen stellen gleichzeitig den hohen Reiz und das eigentliche Risiko des Forex-Handels dar. Entsprechend sind sowohl hohe Profite als auch hohe Verluste durchaus an der Tagesordnung.

Währungspaare: Basis des Devisenhandels

Ausgangspunkt beim Forex-Handel stellen Währungspaare dar, die an den Devisenmärkten gehandelt werden. Der Anleger spekuliert dabei auf einen steigenden oder fallenden Kurs eines bestimmten Währungspaares. Es handelt sich bei einem Paar jeweils um zwei Währungen, die in einem bestimmten Wertverhältnis zueinanderstehen. Hierzu existieren feste Währungspaare (z.B. EUR/USD, USD/CHF oder GBP/USD) beim Forex Trading. Es handelt sich dabei jeweils um eine Basis- und Bezugswährung. Ziel ist es somit, eine Währung gegen eine andere zu wechseln und zwar zu einem bestimmten Tauschverhältnis. Dieses Verhältnis drückt sich in einem Wechselkurs aus. Somit wird im Detail bei Forex auf die Bewegung eines Wechselkurses gesetzt.

Damit ein Privatanleger überhaupt am Devisenhandel teilnehmen kann, ist ein spezieller Broker notwendig, über den die einzelnen Aufträge abgewickelt werden können. Dieser stellt in der Regel eine spezielle Plattform zur Verfügung, über die alle Transaktionen abgewickelt werden können. Zudem bietet ein professioneller Broker auch umfassende Marktdaten, Analyse-Tools und mögliche Demo-Konten, damit selbst ein unerfahrener Anleger sein eigenes Risiko in Grenzen halten kann. Somit steht und fällt der Erfolg beim Forex-Handel auch mit der richtigen Wahl des Brokers. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen handelt es sich beim Devisenhandel um eine hochrisikoreiche Kapitalanlage.

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Demokonto schützt vor Verluste: Übung macht den Meister

Auch beim Handel mit Wertpapieren gilt die bekannte Regel: Übung macht den Meister. Je höher das mit dem Handel verbundene Risiko desto wichtig ist es, ausreichend Erfahrungen zu sammeln. So ist es besonders beim sogenannten CFD-Handels (Contracts for Difference) wichtig, ausreichend Erfahrungen zu sammeln, bevor die ersten Transaktionen getätigt werden. Zu hoch sind die möglichen Gefahren bei diesem äußerst spekulatives Anlagegeschäft, wenn durch eigene Fehler größere Verluste eingefahren werden. Ein möglicher Ausweg ist die gezielte Nutzung eines Demokontos.

Der CFD-Handel lockt viele Anwender durch teilweise sehr hohe Gewinne. Gleichwohl ist das Risiko bei dieser speziellen Form der Kapitalanlage ebenfalls recht hoch. Zumal der Kapitalanleger mit seinem Einsatz an Kapitel größere Handelspositionen am betreffenden Finanzmarkt bewegt. Genau hier liegt auch das deutlich erhöhte Risiko. Bei einer kurzfristigen Kursschwankung ist der daraus entstehende Verlust nicht auf den eigenen Kapitaleinsatz begrenzt. Der Anleger muss im schlechtesten Fall deutlich mehr Geld für einen möglichen Verlust beim CFD-Handel aufbringen.

Erst üben, dann investieren

Ziel muss also sein, das eingesetzte Risiko möglichst gering zu halten. Auch wenn dies beim CFD-Handel nie vollständig ausgeschlossen werden kann, so sollte besonders der ungeübte Anwender zunächst die ersten Einsätze in einem Demokonto ausführen. Jeder professionelle CFD-Broker bietet dazu eine entsprechende Funktion, um die relevanten Handgriffe für den Handel ohne jegliches Risiko zu trainieren.

Das Demokonto simuliert alle möglichen Transaktionen, die bei einem CFD-Handel vorkommen. Der Einsteiger erhält dazu ein virtuelles Guthaben, mit dem er die ersten Aktionen ausführen kann. Dabei lernt er die einzelnen Funktionen und die Plattform des Brokers kennen. Bei einer seriösen Trading-Plattform ist das Demokonto vollständig kostenfrei. Eine Kreditkarte muss im ersten Schritt nicht hinterlegt werden. Zudem sollte dieses Übungskonto zeitlich nicht limitiert sein. Erst wenn der Anwender selbst über ausreichend Erfahrungen verfügt und alle notwendigen Schritte beherrscht, sollten die ersten echten Transaktionen erfolgen.

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Ohne Download starten – Casinos mit den besten Angeboten für den spontanen Spaß

Die Online Casinos sind heute so beliebt wie wohl noch nie zuvor. Aus der anfänglich noch relativ einfachen Begeisterung hat sich in den vergangenen Monaten und Jahren immer mehr ein sehr starker Trend entwickelt, welcher auch heute noch anhält und zudem immer weiter zunimmt.

Doch auch wenn de Nutzer in den Online Casinos sowohl mit der Auswahl der Spiele wie auch mit der Technik und dem Support soweit zufrieden sind, wünschen sich diese immer mehr Flexibilität.

Wie sieht hier die heutige Lage aus, entsprechen die zahlreichen Online Casinos auf dem Markt diesen Wunsch oder wird dieser ignoriert? Lassen sich die Casinos flexibel und ohne Download starten und verwenden?

Die Software ist flexibel geworden…

Noch vor wenigen Jahren war es tatsächlich ziemlich aufwendig, in einem Online Casino der eigenen Wahl zu spielen. Denn hier setzten die Anbieter noch auf die klassische Software. Vor der eigentlichen Verwendung musst hier immer sowohl ein Download erfolgen wie auch die Installation der Software durchgeführt werden.

Dies sieht heute allerdings ganz anders aus, denn alle Anbieter wie das OVO Casino lassen sich heute auch ohne Download und ohne Installation einer Software nutzen. Möglich macht dies eine Bereitstellung der Software direkt in einem modernen Webbrowser.

Dank diesem muss am PC oder Notebook nur noch die Seite des Anbieters ausgerufen werden. Alle verfügbaren Funktionen und Spiele stehen hier in der gewohnten Qualität zur Verfügung, auch ohne zusätzliche Software. Möglich macht dies die Programmierung der Casinos mit modernen Webstandards.

Die Mobilität steht heute im Fokus

Dies ist zwar auf den ersten Blick ein großer Fortschritt, allerding wünschen sich die Nutzer gerade in der heutigen Zeit noch mehr Funktionen. So rückt derzeit in den vergangenen Monaten und Jahren die Mobilität immer mehr in den Fokus.

Denn sowohl das moderne Smartphone wie auch ein Tablet sind heute in den meisten Haushalten auf jeden Fall vorhanden und werden auch immer und überall verwendet. Die Casinos sorgen nun dafür, dass ein Spielen immer und überall möglich ist.

Auch hierfür gibt es verschiedene Webapps. Diese werden ebenfalls direkt über den Browser gestartet und durch die spezielle Optimierung für mobile Endgeräte funktioniert dies sehr gut. Alternativ bieten einige Hersteller auch spezielle Apps an, diese müssen allerdings heruntergeladen und installiert werden.

Vermisst Du persönlich die klassische Software zum Spielen in einem Online Casino oder findest Du das flexible Modell deutlich besser? Wir freuen uns auf Deinen Kommentar. 

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Moderne Technik unterschützt das Forex-Trading

Wer erfolgreich in den Forex-Handel einsteigen möchte, muss dies zwingend mit einem Partner tun, der sich auf dem höchsten Stand der heutigen Technik befindet. Dazu gehört auch eine webbasierte Handelsplattform, die den permanenten mobilen Einsatz erlaubt. So kann der Anleger jederzeit auf seine persönlichen Daten zugreifen und innerhalb kürzester Zeit mögliche Korrekturen einpflegen oder Trades direkt über seinen mobilen Computer auslösen.

Mobile Handelsplattform

Mitunter ist das Forex-Trading ein schnelles Geschäft, bei dem in kürzester Zeit gehandelt werden muss. In diesem Fall ist es für den Anleger zwingend notwendig, zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort schnell und effektiv zu agieren. Moderne Handelsplattformen wie CMC Markets ermöglichen es, dass der Nutzer anhand von vielfältigen Charts sich zu jedem Zeitpunkt einen Überblick über die aktuelle Marktlage verschaffen kann.

Eine leistungsstarke Chart-Lösung erlaubt zusätzlich dem Anleger vielfältige Analysen über den aktuellen Marktverlauf einzelner Kapitalanlagen zu erstellen. Gepaart mit diversen Prognose-Tools lassen sich auch über einen längeren Zeitraum zuverlässige Vorhersagen über mögliche Kursziele einzelner Anlagen abgeben.

Ein geringeres Risiko bedeutet höhere Gewinnchancen

Die Kombination aus allen Werkzeugen führt für den Anleger zu einer deutlichen Minimierung des Risikos, das zweifelsohne beim Forex-Trading besteht. Mit den heute verfügbaren Tools lässt sich so merklich die Chance auf kalkulierbare Gewinne deutlich steigern. Die zur Verfügungstellung dieser Werkzeuge können heute nur wenige Handelsplattformen anbieten. Entsprechend ist es durchaus sinnvoll, sich vor dem ersten Trade zunächst nach einem geeigneten Partner umzusehen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der schnelle und effiziente Zugriff auf marktrelevante Informationen über die unterschiedlichen Quellen. Schließlich sorgen diese Daten für mögliche Schwankungen einzelner Aktien, Währungen und Produkte. Dabei besteht in Zeiten des Internets ein deutlicher Überfluss an Informationen. Hier gilt es, die relevanten Daten aus dieser Informationsflut herauszufiltern. Auch hier bieten moderne Plattformen eine gut funktionierende Filterung der wichtigen Marktdaten an. Dies spart dem Anleger viel Zeit und Geld, weil er stets auf die passenden Informationen zugreifen kann.

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CFD-Handel – Termingeschäfte mit Wertpapieren

Besonders Anleger, die über ein ausgeprägtes Wissen über das Finanzgeschäft verfügen, sind immer auf der Suche nach lukrativen Geldanlagen. Hierbei fällt häufig der Begriff des CFD-Handels (Contracts for Difference), ein äußerst spekulatives Anlagegeschäft. Hierbei werden mit einem begrenzten Kapitaleinsatz größere Handelspositionen am Finanzmarkt bewegt. Damit erlangt der Anleger sehr hohe Chancen auf Gewinne, gleichzeitig ist dieses spezielle Geschäft auch mit einem hohen Risiko verbunden.

Hohe Gewinne bei hohem Risiko

Hinter CFD verbirgt sich eine spezielle Ausprägung des Termingeschäftes mit Wertpapieren, welches außerhalb der traditionellen Börsen abgewickelt wird. Dabei setzt der Anleger auf die Veränderung von Kursen bei unterschiedlichen Wertanlagen. Dazu gehören beispielsweise Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen und Staatsanleihen. Im Unterschied zum börsennotierten Handel ist der Anleger nicht im Besitz der jeweiligen Anlage. Vielmehr wird auf eine bestimmte Kursentwicklung gesetzt.

Somit muss der Käufer nur einen prozentualen Anteil einer Wertanlage aufbringen. Wird die Entwicklung des Kurses korrekt vorhergesagt, kann der Anleger bereits bei geringen Änderungen des Kurses recht beträchtliche Gewinne verzeichnen. Irrt sich der Anleger bei seiner Einschätzung, ist das eingesetzte Kapital verloren. Das größte Risiko beim CFD-Handel besteht in der Tatsache, dass der Anleger über seinen Kapitaleinsatz hinaus haftet. Kommt es beispielsweise zu plötzlichen Kurssprüngen, muss noch weiteres Kapital nachgelegt werden. Der mögliche Verlust ist somit nicht auf die eigene Einlage begrenzt. Daher ist diese spekulative Anlageform nur für spezielle Anleger geeignet, da sonst der Verlust des gesamten Vermögens droht.

Risikominimierung beim CFD-Handel

Daher sollte nur ein erfahrener Anleger zum CFD-Handel greifen, der zudem auch über ausreichende finanzielle Mittel verfügt. Zudem sollte dieses spekulative Geschäft ausschließlich über eine seriöse Handelsplattform abgewickelt werden. Hier findet der Anleger ausreichende Informationen zu unterschiedlichen Wertanlagen. Spezielle Instrumente zur Risikominimierung sind in der Regel auch nur bei einem professionellen Partner verfügbar. So lässt sich zumindest im Vorfeld das Risiko auf ein gewisses Maß reduzieren.

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Werbeplan anlegen – höchste Zeit für die Planung 2014

Wer auch im kommenden Jahr erfolgreich sein Geschäft betreiben will, muss nun sehr schnell einen Werbeplan für 2014 anlegen. Es ist eine gezielte Planung und Analyse der relevanten Marktdaten notwendig. Zwar kann eine Werbeplanung keine absolute Sicherheit geben, doch Sie schaffen damit eine Absicherung der eigenen Entscheidungen.

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Erst wenn ein durchdachter Werbeplan existiert, können Sie sich an die eigentliche Umsetzung wagen. Erst dann folgen Ideen und Inhalte. Daher ist es zwingend notwendig, bevor Sie die ersten Maßnahmen festlegen und ergreifen, müssen Sie Ihr gesamtes Umfeld prüfen, in dem Sie Ihre zukünftigen Aktivitäten ergreifen wollen.

Schauen Sie sich genau Ihre Konkurrenz an. Ermitteln Sie genau, wer ebenfalls in Ihrem Zielgebiet tätig ist und welche Maßnahmen ergriffen werden. Beurteilen Sie auch rückblickend, welche Aktionen im eigenen Haus gut oder weniger gut gelaufen sind. Berücksichtigen Sie für Ihre Planung auch Statistiken, Umfragen, Studien und andere Erhebungen innerhalb Ihrer definierten Zielgruppe. Fast in allen Zielmärkten existieren heute relevante Untersuchungen. Setzen Sie diese Erkenntnisse für die eigene Webeplanung ein.

Bei den eigentlichen Maßnahmen müssen Sie natürlich ein passendes Thema finden, mit denen Sie Ihre Zielgruppe interessieren können. Dabei sollten Sie sich klar von Ihrem Mitbewerb abgrenzen. Finden Sie ein Alleinstellungsmerkmal und transportieren diese Botschaft über die verschiedenen Werbekanäle.

Doch bevor Sie soweit sind, müssen Sie für die kommenden 12 Monate im kommenden Jahr die relevante Werbeplanung vornehmen. Erstellen Sie dazu einen Mediaplan 2014. Dabei muss es sich gar nicht um eine kostspielige Lösung handeln. Versuchen Sie es einmal mit einem Werbeplan unter Excel.

Weitere Informationen gibt es hier: http://www.moneyliner.de/Mediaplan-unter-Excel-2014

 

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Moneyliner.de: Optimierter Shop für mobile Nutzer

Das Shop-Angebot von Moneyliner.de wurde nun durch das neueste Update weiter für die Nutzung via Smartphone oder Tablet-PC optimiert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der verbesserten Benutzerführung. So wurde beispielsweise die Detailseite einzelner Produkte innerhalb des Shops wesentlich verbessert. Auch die Weitergabe von Informationen aus dem Shop via Facebook, Twitter oder E-Mail wurde nun überarbeitet und lässt nun kaum noch Wünsche übrig.

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Verbesserte Suchfunktion bei Moneyliner.de

Ab sofort wurde die angebotene Suchfunktion unter dem Shop-Angebot von Moneyliner.de deutlich verbessert. Eine überarbeitete Filterfunktion garantiert eine wesentlich schnellere Suche innerhalb des Shop-Angebots. So erscheint nach der Eingabe eines Suchbegriffs direkt neben dem Suchergebnis eine Liste von Filtern, die das Ergebnis weiter eingrenzt.

Aufgrund der verbesserten Suche kann so der Besucher schneller und effektiver das Ergebnis eingrenzen. So erreicht der Nutzer ein verbessertes Ergebnis in kürzerer Zeit. Besonders bei einem umfangreichen Produktangebot spart der Besucher deutlich Zeit. Er findet sehr schnell das gesuchte Produkt anhand der eingegebenen Bedingungen.

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Fehler bei den Betriebskosten - Vorauszahlungen kürzen

Gesamten Beitrag lesen: Fehler bei den Betriebskosten - Vorauszahlungen kürzen

Gute Nachrichten für Mieter. Der Bundesgerichtshof hat in einem Streitfall entschieden, dass bei einer falschen Berechnung der Betriebskosten der Mieter den zu viel gezahlten Betrag bei den Vorauszahlungen in Abzug bringen kann. Somit ist es für einen Mieter noch wichtiger, die nächsten Betriebskostenabrechnung sorgsam zu prüfen. Wem dies zu umständlich ist, sollte unsere Betriebskostenabrechnung unter Excel zur eigenen Unterstützung nutzen. So lassen sich fehlerhafte Berechnungen bei den Nebenkosten wesentlich schneller finden.

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